Sina Ziegler
aus Kaltbrunn absolvierte ihre erste Langdistanz am Ironman Switzerland in Thun.
Diese jungen Berufsleute erzielten in der Bäcker-Konditor-Confiserie-Branche in diesem Jahr einen Notendurchschnitt von 5,3 oder höher.
32 Frauen und Männer aus dem Bäcker-Konditoren-Confiserie-Gewerben durften in Wattwil ihre Ausbildung feiern. Jahrgangsbeste ist Rebecca Iten. Die junge Bäckerin EFZ aus Flawil erzielte die hervorragende Note 5,7.
In Zukunft können sie grössere oder ganz grosse Brote backen, steht doch nach der QV-Feier in Wattwil den frischgebackenen Berufsleuten die Welt offen. Die Freude war bei den jungen Bäckerinnen-Konditorinnen-Confiseurinnen und Bäcker-Konditoren-Confiseure EFZ und EBA im Thurpark gross, die zusammen mit ihren Familien, Freunden, Ausbildnern und Lehrkräften ihre Lehrzeit feiern durften. Die beste Gesamtnote in diesem Jahrgang, welcher zu Prüfende aus den Kantonen St.Gallen, beide Appenzell und Glarus sowie dem Fürstentum Liechtenstein umfasste, durfte sich Rebecca Iten notieren lassen. Die junge Berufsfrau aus Flawil, die beim Café Gschwend in St.Gallen ihre Lehre absolvierte, konnte sich über die Note 5,7 freuen. Einen besonderen Preis erhielten vom Verband Ostschweizer Bäcker-Confiseure jene, welche die beste praktische QV-Arbeit abgeliefert hatten. In diesem Jahr waren es: Aaliyah Kuster (Best BKC EBA, Bäckerei Konditorei Zeller AG, Rüthi), Rebecca Iten (Best Bäcker) und Ladina Hauser (Best Confiseur, Läderach Schweiz AG, Ennenda). Sepp Fust, Prorektor des Berufs- und Weiterbildungszentrum Toggenburg, lobte die jungen Frauen und Männer für ihr Durchhaltevermögen. Damit seien sie nun nicht nur in der Lage, anderen Menschen Momente des Genusses zu schenken, sondern sie hätten sich mit dem Lehrabschluss selbst den «grössten Genuss» bereitet. Im Wissen, dass man sich Erfolge nicht kaufen, sondern nur erarbeiten könne, forderte Fust die Frauen und Männer dazu auf, sich zeitnah neue Ziele zu setzen, um auch weiterhin im Berufsleben voranzukommen. Adrian Studer, Chefexperte Grundbildung Produktion, freute sich mit dem Berufsnachwuchs: «Sie haben sich vor einigen Jahren für das Buch «Bäcker-Konditor-Confiseur» entschieden. Vieles darin war schon vorgedruckt, aber manches ist auch von Ihnen selbst geschrieben worden. Sie konnten vieles daraus umsetzen. Wenn Sie das nicht geschafft hätten, dann wären Sie heute nicht hier.» Christof Lampart
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