Tiziano Gerber
und die Band Band Beat the 18th suchen neue Mitglieder aus dem Linthgebiet.
Jeanine Ebnöther Trott wagt einen verspielten Tagtraum zwischen Jonglage, Akrobatik, Tanz und Objektspiel.
Die perfekte Alternative zum Fasnachtsrummel: Jeanine Ebnöther Trott zeigt am 7. Februar, um 20.15 Uhr, «Dance Me To The Ball» in der Bahnhalle Lichtensteig.
Mit «Dance Me To The Ball» bringt die Artistin Jeanine Ebnöther Trott ein poetisches Zirkussolo in die Bahnhalle Lichtensteig, auch bekannt als Chössi Theater. In ihrem international erfolgreichen Stück verbindet sie Artistik mit Tanz, Objektspiel und feinem Humor. Entstanden ist eine stille, präzise und berührende Performance über das Spiel, das Üben, das Wiederholen – und die Schönheit des Unperfekten. Alles hat Konsequenzen. Ein Zug am Schnürchen, und das Gefüge kommt in Schwingung. Erinnerungen blitzen auf, der Raum wandelt sich: Eine Leiter geht, ein Gesicht erscheint, Papier wird lebendig, der Ball schwebt und gleitet über den Körper der Performerin. Mit Ball, Leiter, Seil, Packpapier und einem Overall entwickelt sich aus scheinbar einfachen Dingen ein vielschichtiger Dialog zwischen Körper und Objekt. Jeanine Ebnöther Trott tanzt und spielt auf überaus elegante und unprätentiöse Weise mit allem, was auf der Bühne zu finden ist. Mit der Einladung von «Dance Me To the Ball» setzt «Zukunft Bahnhof» die aktuelle Spielzeit im Theater in der Bahnhalle Lichtensteig fort. Bis zum Umbau des ehemaligen Chössi-Theaters im nächsten Sommer verantwortet Pascal Häring das Programm des Hauses. Der ehemalige Zirkusartist und neue Kulturverantwortliche der Stiftung «Zukunft Bahnhof» bringt dabei eine besondere Nähe zur Zirkuswelt mit. Mit «Dance Me To The Ball» hat er eine Produktion eingeladen, die diese Leidenschaft spürbar macht. Weitere Infos und Tickets: www.zukunftbahnhof.ch.
pd
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